sonstige Ahnenfragmente zum Familiennamen Janus Quelle: Mormonen; Ancestral file und International Genealogical Index:

1.
Martinus Janus 
oo 22 Oct 1668 Sankt Petri-Sankt Martin (kath.) Endingen, Freiburg, Baden
Catharina Riedinger 
2.
Johann Paul Janus
oo 31 Jul 1769 Evangelisch, Eckartsweier, Offenburg, Baden
Maria Magdalena Keyffer 
3.
Johann Jakob Brecht 
oo 16 Jul 1843 Eschelbach, Heidelberg, Baden
Maria Helena Janus
geboren 20 Mar 1801 Eschelbach, Heidelberg, Baden
4.
Georg Friedrich Gruber 
oo 1830 Spoeck, Karlsruhe, Baden     (1 Kind)
Katharina Barbara Janus
geboren 1806 Spoeck, Karlsruhe, Baden
5.
Gottlieb Buerlke 
oo 15.10.1871 Feldrennach/Neuenburg Oa. (5 Kinder)
Catharine Elisabeth Janus
geboren 25 Jan 1847 Karlsruhe, , Baden 

 

Aus: Pfälzische Heraldik, 1954, nach freundlicher Mitteilung von Rolf Heintz

Johann Lorenz Jan, geb. 1688 Sulzbach /Oberpfalz, 1702 Stadtprediger in Sulzbach, wegen
    Rekatholisierung ab 1712 in Öhringen(Franken dort Stiftsprediger, gest. 1742; Epitaph mit Januskopf
    in der Stiftskirche vorhanden.
    1.oo Sara Elisabeth Steinmetz, Pfarrerstochter, 7 Kinder (Württemberger Linie)
    2.oo Rosina Barbara Kolb aus Sulzbach, fürstlich Pfälzische Hofratstochter, 8 Kinder (Bayrisch-Fränkische Linie)

    dessen Sohn aus zweiter Ehe
    Johann Christian Gottlieb von Jan, 1711-1786, Hof- und Regierungsrat in Nassau-Weilburg und Hessen-Darmstadt,
    Licentat der Rechte, Syndicus und Consulent der freien Reichsstädte Frankfurt am Main und Nürnberg sowie
    ihr außerordentlicher Gesandter und Kaiserlicher Rat in Wien; erhielt am 14.9.1779 den erblichen Reichsadelstand.
    Wappen siehe unter "Wappen".
    oo Eleonore Barbara Hennicke, Tochter der aus dem Nürnberger Patriziergeschlecht stammenden Helene
         Sybille von Woelcker
    dessen Sohn Ludwig Friedrich Ernst von Jan wurde 1800 in den Reichsfreiherrenstand erhoben, geb. 1747 in Ohrdruf
    in Thüringen (Wappen siehe "Wappen"); Hohen1ohe-Neuensteinischer Geh.Legationsrat, dann Konsulent der
    Reichsstadt Nürnberg in Wien, zugleich Hessen-Darmstädter Ministerresident in Wien, anschließend Geheimer Rat und
    Herzoglicher Kanzleidirektor in Württemberg, 18041806 Landvogt in Heilbronn; hatte 3 Söhne, sind anscheinend
    als württemberische Offiziere jung verstorben; zwei Töchter heirateten in die Adelsfamilien von Pfeil und von Killinger.

    Enkel aus der Württemberger Linie des Johann Lorenz Jan
    Johann Gottlieb von Jan, (Sohn des Neuensteiner Superintendenten Justus Joachim Jan),1786 in den Adelsstand
    erhoben, fürstl. Hohenlohe-Neuenstein-Ingelfingischer Geheimrat und Justizamtmann;
    Johann Gottlieb von Jan behauptete fälschlicherweise, er stamme aus dem Geschlecht der Jahnus von Eberstädt
    (1772 war der kaiserliche Feldmarschalleutnant von Jahnus verstorben); weiterhin behauptete er, dass die Familie
    des Generals "immer einerlei Schild und Wappen mit der Ober-Pfälzer, nun aber Fränkischen Branche geführet" und
    die Familie sei zum Ende des 15. Jahrhunderts aus Ungarn zugewandert und habe sich in der oberen Pfalz und in
    der thüringischen Herrschaft Tonna niedergelassen.

    weiteres siehe Fragmente Bayern

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