sonstige Ahnenfragmente zum Familiennamen Janus 1.
 
(Johann) Georg (Jahn) Janus , evangelisch oo NN. 
geb. ca. 1640 Schleusingen / Thüringen
1683-1684 Diakon in Lützelstein/Elsaß
1684-1685 Vikar in Wintersburg/Elsaß
1685-... Diakon und Schulmeister in Durstel/Elsaß , bedient bis 1688 auch Wintersburg 
1690 Ludimagister und Pfarrer in Dannenfels/Donnersberg, im Münstertal rheingräflich- 
steinsche Herrschaft Süttersheim 
Anna Elisabeth Janus
geb. 1672
gest. 6.6.1694 (22 Jahre alt) 
in Diemeringen/Elsaß
Johann Paul Janus
geb. ca. 1659 (siehe Nr. 5)
oo Anna Catharina Grünblatt
Maria Elisabeth Janus
geb. ca. 1670
Taufpatin 1690 in Diemeringen/Elsaß

(Quelle: Familienbuch-CD "Krummes Elsaß", weiteres siehe Frankreich)
 

2.
Aus: Pfälzische Heraldik, 1954, nach freundlicher Mitteilung von Rolf Heintz

    Ludwig Friedrich Ernst von Jan wurde 1800 in den Reichsfreiherrenstand erhoben, geb. 1747 in Ohrdruf
    in Thüringen (Wappen siehe "Wappen"); Hohen1ohe-Neuensteinischer Geh.Legationsrat, dann Konsulent der
    Reichsstadt Nürnberg in Wien, zugleich Hessen-Darmstädter Ministerresident in Wien, anschließend Geheimer Rat und
    Herzoglicher Kanzleidirektor in Württemberg, 18041806 Landvogt in Heilbronn; hatte 3 Söhne, sind anscheinend
    als württemberische Offiziere jung verstorben; zwei Töchter heirateten in die Adelsfamilien von Pfeil und von Killinger.

    Enkel aus der Württemberger Linie des Johann Lorenz Jan
    Johann Gottlieb von Jan, (Sohn des Neuensteiner Superintendenten Justus Joachim Jan),1786 in den Adelsstand
    erhoben, fürstl. Hohenlohe-Neuenstein-Ingelfingischer Geheimrat und Justizamtmann;
    Johann Gottlieb von Jan behauptete fälschlicherweise, er stamme aus dem Geschlecht der Jahnus von Eberstädt
    (1772 war der kaiserliche Feldmarschalleutnant von Jahnus verstorben); weiterhin behauptete er, dass die Familie
    des Generals "immer einerlei Schild und Wappen mit der Ober-Pfälzer, nun aber Fränkischen Branche geführet" und
    die Familie sei zum Ende des 15. Jahrhunderts aus Ungarn zugewandert und habe sich in der oberen Pfalz und in
    der thüringischen Herrschaft Tonna niedergelassen.

    weiteres siehe Fragmente Bayern
 
 
 

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